Future Job Profile
Worum es geht
Die meisten Stellenprofile für neue Technik entstehen aus Textbausteinen und Branchenvorlagen – austauschbar, weil sie nicht aus der konkreten Veränderung im eigenen Betrieb abgeleitet sind. Das Future Job Profile macht das Gegenteil: Es baut auf der Task Transformation Map auf und leitet daraus ein Profil ab, das zur tatsächlich geplanten Technologie passt.
Was im Profil steht
- Aufgaben, kritische Situationen und Schnittstellen zu anderen Rollen
- Kompetenzfelder mit Verhaltensankern – beobachtbar, nicht abstrakt formuliert
- Qualifikationsvoraussetzungen für den Einstieg in die neue Rolle
So läuft es ab
- Grundlage ist die Tätigkeitsveränderungsmatrix aus Modul B, die selbst auf dem bestehenden PEILUNG-Kompetenzprofil (peilung.work) aufbaut.
- Die KI-gestützte Analyse gruppiert die künftigen Tätigkeiten zu Kompetenzfeldern und leitet Verhaltensanker ab.
- Das Profil wird fachlich geprüft und an eure Rollenlogik (Tarif, Verantwortungsstufen, bestehende Stellenbezeichnungen) angepasst.
Was du bekommst
Zukünftiges Job- & KompetenzprofilAutomatisch aus der konkreten Veränderung abgeleitet – nutzbar für Stellenbeschreibungen, interne Rollenklärung und als Grundlage für Modul D, den Qualifizierungsfahrplan.
Wichtig zu wissen
Das Future Job Profile ist eine KI-gestützte Einschätzung auf Basis eines realen Ist-Profils und der erhobenen Arbeitssituationen – ausdrücklich als Projektion gekennzeichnet, nicht als validierte Erhebung mit Gewähr. Es ersetzt keine arbeitsrechtliche oder tarifliche Prüfung der neuen Rolle.
Für wen sich das lohnt
Für alle, die eine neue oder stark veränderte Rolle besetzen, ausschreiben oder intern besetzen müssen, sobald die Technologie steht – und dafür ein Profil brauchen, das mehr hergibt als eine Anpassung der alten Stellenbeschreibung.
Weitere Module
Peilung nehmen, bevor die Technik ankommt.
Ein kurzes Gespräch reicht, um zu sehen, ob das Future Job Profile der richtige nächste Schritt für eure Veränderung ist.